Handbuch Medizinrecht. Thomas Vollmöller
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Название: Handbuch Medizinrecht

Автор: Thomas Vollmöller

Издательство: Bookwire

Жанр: Языкознание

Серия: C.F. Müller Medizinrecht

isbn: 9783811492691

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      F. Die vertragsärztliche Versorgung

      Literatur zur vertragsärztlichen Versorgung:

      Altendorfer/Heppekausen Der niedergelassene Arzt als Honorararzt im Krankenhaus – rechtliche Rahmenbedingungen und Entwicklungstendenzen, NZS 2011, 493; Axer Einbeziehung der PKV in die GKV – Standard- und Basistarif als Gegenstand der Sicherstellung in der vertragsärztlichen Versorgung, MedR 2008, 482; Bahner Recht im Bereitschaftsdienst, 2013; Behnsen Neue vertragsärztliche Leistung – Wann Sachleistungsanspruch, wann Kostenerstattung? NZS 2012, 770; Bielitz Die Verpflichtung niedergelassener Ärzte zur Teilnahme am allgemeinen ärztlichen Notdienst, NJW 2012, 1253; Butzer § 95 SGB V und die Neuausrichtung des ärztlichen Berufsrecht, NZS 2005, 334; Clemens Ambulante und stationäre Operationen am Krankenhaus durch niedergelassene Ärzte („Honorarärzte“)?, MedR 2011, 770; Felix Innovative Medizin im ambulanten und stationärem Bereich „Bekannte Akteure – Neue Fragen“, MedR 2011, 67; Hahn Die Weiterentwicklung der Videosprechstunde in EBM und BMV-Ä, NZS 2020, 281; Hess Die Zukunft des Sicherstellungsauftrages durch die KV unter Berücksichtigung neuer Versorgungsformen – aus Sicht der Kassenärztlichen Vereinigungen, MedR 2003, 137; Kamps Die hausarztzentrierte Versorgung gem. § 73b SGB V, 2004; Makoski Belegarzt mit Honorarvertrag – Modell der Zukunft?, GesR 2009, 225; ders. Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und Vertragsärzten – sozialrechtlich erwünscht, berufsrechtlich verboten?, MedR 2009, 376; Möller/Makoski Der Honorararzt im Krankenhaus – Möglichkeiten und Grenzen, GesR 2012, 647; Muschallik Die Zukunft des Sicherstellungsauftrages durch die KV unter Berücksichtigung neuer Versorgungsformen – aus Sicht der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen, MedR 2003, 139; Quaas Der Honorararzt im Krankenhaus: Zukunfts- oder Auslaufmodell ?, GesR 2009, 459; Raichle Der Sicherstellungsauftrag der Kassenärztlichen Vereinigungen im System der gesetzlichen Krankenversicherung, Diss., 2011; Ratzel/Szabados Schnittmengen zwischen niedergelassenen Leistungserbringern (Vertragsärzten) und Krankenhäusern nach GKV-VStG, GesR 2012, 210; Rebscher Die Zukunft des Sicherstellungsauftrages durch die KV unter Berücksichtigung neuer Versorgungsformen – aus Sicht der Krankenkassen, MedR 2003, 145; Reiter Haus- und fachärztliche Versorgung: Statusfragen und Rechtsprobleme der Bedarfsplanung, MedR 2001, 163; Rolfs/Witschen Reformoption zur Modernisierung der vertragsärztlichen Versorgung, NZS 2020, 121; Saalfrank/Wesser Die Pflicht der Gesetzlichen Krankenversicherung zur Leistung neuer Behandlungsmethoden, NZS 2008, 17; Schillhorn Ambulante Leistungen im Krankenhaus – neue Versorgungsformen, aktuelle Rechtsfragen, ZMGR 2008, 304; von Stackelberg Sicherstellung der ambulanten und stationären Versorgung nach dem Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG), GesR 2012, 321; Steinhilper/Schiller Privatärztliche Liquidation – Möglichkeiten und Grenzen bei Leistungen für GKV-Patienten, MedR 1997, 59; Wenner Maßnahmen zur Qualitätssicherung in der vertragsärztlichen Versorgung auf dem Prüfstand der Rechtsprechung, NZS 2002, 1, ders. Strukturproblem der Gesundheitsversorgung in Deutschland, MedR 2015, 175.

      8. Kapitel VertragsarztrechtF. Die vertragsärztliche Versorgung › I. Die Versorgungsbereiche

I. Die Versorgungsbereiche

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      Die rehabilitative Krankenbehandlung (§ 40 SGB V), die medizinische Rehabilitation für Mütter und Väter (§ 41 SGB V) und die Anschlussheilbehandlung (§ 43 Abs. 2 SGB V) werden außerhalb der ambulanten Versorgung und neben der stationären Versorgung durch spezielle Rehabilitationseinrichtungen (§§ 107 Abs. 2, 111 ff. SGB V) sichergestellt, die auch in der berufsgenossenschaftlichen Rehabilitation (§ 33 SGB VII) und in der der Zuständigkeit der Rentenversicherungsträger unterliegenden Rehabilitation zur Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit (§§ 15, 31 SGB VI) tätig sein können.

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      Die vertragsärztliche Versorgung umfasst die ambulante ärztliche und zahnärztliche Versorgung und die Psychotherapie. Sie beinhaltet auch Teile der Krankenhausbehandlung, soweit diese als sektorenübergreifende ärztliche Behandlungsleistung erbracht wird. Weitere eigenständige Versorgungsbereiche sind für die Versorgung mit Heilmitteln (§§ 124 f. SGB V), mit Hilfsmitteln (§§ 126 ff. SGB V) mit Arzneimitteln (§§ 129 ff. SGB V), mit Haushaltshilfen (§ 132 SGB V) und häuslicher Krankenpflege (§ 132a SGB V) geschaffen. Da in den Sektoren jeweils andere Leistungserbringer tätig sind, die auf unterschiedliche Weise organisiert sind, haben sich in den genannten Versorgungsbereichen voneinander abweichende Strukturen und Vergütungssysteme herausgebildet, die auf Rahmenempfehlungen beruhen, die der Spitzenverband Bund auf Seiten der Krankenkassen mit den Verbänden der beteiligten Leistungserbringer vereinbart.

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