Название: Reise Know-How Reiseführer Neuseeland
Автор: Kaja Schäfer
Издательство: Bookwire
Жанр: Путеводители
Серия: Reiseführer
isbn: 9783831748877
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Essen und Trinken
Es gibt eine gute Auswahl an Cafés und Restaurants, die meisten in der Nähe der i-SITE.
MEIN TIPP: Redoubt
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Der höchste Wasserfall der Nordinsel: Wairere Falls
Cambridge
Das unspektakuläre Cambridge vermarktet sich als die „Stadt der Bäume und Champions“: Bäume säumen die englisch geprägten Alleen, die 1864 im Rahmen des Aufbaus des Dritten Regiments der Waikato-Miliz gebaut wurden. „Champions“ bezieht sich auf die Zucht und das Training von Vollblutpferden. Es gibt zahlreiche Gestüte, und der Equine Stars Walk of Fame im Bürgersteig zeigt Mosaike von preisgekrönten Pferden aus Cambridge. Die i-SITE organisiert Touren durch Zuchtgestüte und informiert über den Heritage and Tree Trail, der zu Kirchen, historischen Gebäuden und dem mit Bäumen gesäumten Stadtsee Ko Utu führt. Pferdefanatiker können sich in Cambridge einen Tag lang beschäftigen, alle anderen können getrost weiterfahren.
Praktische Tipps
Te Awamutu
Das unscheinbare Städtchen ist bekannt für seine Militärgeschichte und die Band Crowded House, deren Gründungsmitglieder Tim und Neil Finn in Te Awamutu geboren wurden. Auch der erste Maori-König, Potatau Te Wherowhero, stammte von hier. Te Awamutu war ein bedeutender Kriegsschauplatz in den New Zealand Land Wars und den Waikato Wars.
Ein kleines Heimatmuseum punktet mit Abteilungen über die Gebrüder Finn und ihre Band, die europäische Siedlungsgeschichte und die Landkriege der Gegend sowie mit imposanten Maori-Artefakten.
Praktische Tipps
Wharepapa South
Im Hinterland Richtung Lake Arapuni liegt eine von zerklüftetem Kalkstein dominierte Landschaft, ein Paradies für Kletterer.
King Country und Waitomo
Das King Country („Königsland“) wurde einst zu Ehren des Maori-Königs Tawhiao so benannt, der von 1864 bis Anfang der 1880er Jahre in der Gegend im Exil lebte (siehe Exkurs „Die Königsbewegung“). Zu dieser Zeit war das King Country (Te Rohe Potahe) größtenteils für Europäer unzugänglich. Dies änderte sich erst, als der Stamm Ngati Maniapoto 1882 zustimmte, die Gegend auf Eignung für eine Eisenbahnlinie zu prüfen. Heute lebt die Region von Land- und Forstwirtschaft, Produktion, Energiewirtschaft und Tourismus, Letzterer vorwiegend durch Besucher der Waitomo Caves.
Kawhia
Das kleine Fischerörtchen am Ende des SH31 scheint in den 1960er Jahren stehengeblieben zu sein. Knapp 700 Menschen führen hier ein langsames, ursprüngliches Leben. Viel unternehmen kann man hier nicht, aber das verschlafene Örtchen hat Flair und einen nahe gelegenen Strand mit heißen Quellen (Te Puia Rd., 4 km westlich). Hier kann man bei Ebbe sein eigenes Badeloch graben (Achtung: Schwimmen im Meer ist aufgrund der starken Strömungen lebensgefährlich). Alternativ kann man Reitausflüge buchen.
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